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betriebliche Zulassung Fischer

Bewehrungsstäbe, die mit Fischer Injektionmörteln  nach bauaufsichtlicher Zulassung eingebaut werden übertreffen die Verbundfestigkeiten von einbetonierten Stäben
Die Bemessung erfolgt in Deutschland deshalb analog zu einbetonierten Stäben nach DIN 1045-1. Sie haben die Wahl zwischen zwei Systemen für nachträgliche Bewehrungsanschlüsse. Der Injektion-Mörtel FIS V ist ein Hybrid-Vinyleser System, der Injektionsmörtel FIS EM hingegen ist ein Epoxy-System.

Die Lastübertragung von einbetonierten und nachträglich mit fischer Injetkionsmörtel installierten Stäben unterscheidet sich kaum von einander. Beim einbetonierten Stab wird die Zug- oder Druckkraft im Stab über die Rippung als Druckkraft in den Betron eingeleitet. Beim nachträglichen eingemörteleten Stab werden über die Rippung die Kräfte zunächst in den Injektionsmörtel übertragen, der sie dann über Kornverzahnung und Verbundwirkung in den umgegeben Betron eileitet.

 

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